Austherapiert – stimmt das bei meinem Tier?

Viele Patientenbesitzer melden sich bei PetBioCell, weil sie Hilfe für Ihren Hund, Ihre Katze oder Ihr Pferd bei einer Tumorerkrankung suchen. Der Haustierarzt oder auch die hinzugezogene Tierklinik haben das Tier aufgegeben und es als austherapiert bezeichnet. Auch im Weiteren eingeschaltete tierärztliche Spezialisten und das Labor, das den Tumorbefund erstellt hat, haben keine weiteren Behandlungsideen.

Häufig fühlen sich die Tierbesitzer verlassen mit ihren vielen Fragen rund um das weitere Zusammenleben mit ihrem vierbeinigen Familienmitglied. Denn sie müssen wissen, wie es im täglichen Leben weitergeht und sie wollen vor allem die beste Lebensqualität für ihr Tier. Allein zu hören, dass die Lage aussichtslos für ein dauerhaftes Leben ist, kann in dieser Lebenssituation nicht reichen.

Fragen der Fütterung und Pflege müssen besprochen werden. Aber da fehlt dann der Ratgeber um gut über die Zeit zu kommen und auch zu klären welche zusätzlichen Therapie-, Pflege- und Fütterungsmaßnahmen im konkreten Fall sinnvoll sind. Auch eine sinnvolle und wirksame Schmerztherapie muss durchgeführt werden.

Viele inoperable Tumoren können noch gut für eine immunologische Tumorbehandlung zugänglich sein. Häufig reicht es aus, wenn das Tumorgewebe schrumpft und damit die Krankheits- und Schmerzsymptome deutlich geringer werden oder sogar verschwinden.

Das Team von PetBioCell gibt Ihnen gerne Hinweise auf die Möglichkeit einer immunologischen Behandlung mit der dendritischen Zelltherapie Ihres an einem Tumor erkrankten Tieres. Unsere 15-jährige Erfahrung mit zahlreichen verschiedenen Patienten kann Ihnen genauso helfen wie unser Netzwerk an Tierärzten, die unsere Therapie einsetzen.