Leberkrebs beim Hund

Die Diagnose Leberkrebs ist nie schön, erst recht nicht wenn der eigene Hund davon betroffen ist. Um das Wohlbefinden Ihres Vierbeiners so schnell wie möglich zu verbessern, suchen Sie eine schonende Behandlungsmöglichkeit, die Ihnen von PetBioCell geboten wird.
Die Therapie nennt sich dendritische Zelltherapie und ist eine Immuntherapie aus körpereigenen Zellen. Mit der Therapie verfolgen wir das Ziel die Lebensqualität Ihres Hundes zu verbessern, ohne Ihn noch zusätzlich zu schwächen, wie es beispielsweise bei der Chemotherapie der Fall ist. Generell liegt der Unterschied zwischen den herkömmlichen Behandlungsmethoden und der dendritischen Zelltherapie darin, dass durch die dendritischen Zellen nicht nur die Symptome, sondern auch der Tumor bekämpft wird.
Damit es Ihrem Hund schnell wieder besser geht ist es wichtig, sobald Sie die Diagnose haben mit der Behandlung zu beginnen. Denn durch einen frühen Behandlungsbeginn steigen auch die Chancen auf eine bessere Prognose.

Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem persönlichen Beratungsgespräch, können Sie uns gerne kontaktieren. 

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Jeder dritte an Krebs erkrankte Hund hat auch Lebermetastasen! Dagegen sind zunächst in der Leber entstandene Krebsveränderungen seltener. Dieser primäre Leberkrebs geht von den Leberzellen selbst oder den Gallengängen aus. Deshalb findet der Pathologe entweder ein „hepatozelluläres Karzinom“ oder ein „Gallengangskarzinom“. Leberkrebs tritt vor allem bei älteren Hunden auf. Es gibt beim bösartigen Leberkrebs des Hundes keine Rasse- oder Geschlechtsdisposition. Es gibt also keine Rasse, die anfälliger für diesen Krebs ist als eine andere Rasse. Der Tumor kann einzeln (solitär), oder an verschiedenen Punkten der Leber (multifokal) oder völlig verteilt im Lebergewebe (diffuse Verteilung) des Hundes gefunden werden.

Auch vom Entstehungsgewebe her gutartiger Leberkrebs beim Hund wird gefunden. Dieser kann aber dennoch Krankheitserscheinungen erzeugen, die behandelt werden müssen: Hier finden sich dann „hepatozelluläres Adenom“ (Hepatom) oder „Gallengangsadenom“ (Cholangiom) als gutartige Leberkrebsarten beim Hund. Sie sind normalerweise gut abgegrenzt und können sehr groß werden. Dadurch wird die Tätigkeit anderer Bauchorgane beeinflusst. Diese Lebertumoren des Hundes können aufgrund ihrer brüchigen Konsistenz auch zu Blutungen in die Bauchhöhle führen.

Metastasen von Tumoren in der Leber des Hundes sind – wie oben schon beschrieben - sehr häufig. Sie können von den verschiedensten Organen ausgehen und die Leber als zentralen Stoffwechselpunt betreffen. Außerdem ist die Leber häufig bei Tumorerkrankungen des blutbildenden Systems beteiligt.So findet man dann Lebertumoren beim malignen Lymphom, aber auch beim Mastzelltumor und beim histiozytären Sarkom.

Hepatome

Die gutartigen hepatozellulären Adenome („Hepatome“) der Leber stellen sich als meist gut umschriebene und bisweilen auch gestielte Zubildungen dar und treten solitär, seltener auch multipel auf. Sie können sehr groß werden und führen dann aufgrund der Verdrängung der Bauchhöhlenorgane zu klinischen Symptomen. Gelegentlich führen sie zu einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) des Patienten. Aufgrund ihrer brüchigen Konsistenz und starken Vaskularisation neigen sie zur Ruptur mit Bauchhöhlenblutung (Hämaskos). Knotige (noduläre) Hyperplasien und „Regeneratknoten“ der Leber kommen bei Hunden häufig vor und lassen sich makroskopisch nicht von Hepatomen unterscheiden. Sie können als kleine multifokale Läsionen, seltener auch als massive Zubildungen in Erscheinung treten und führen dann oft zu Verwechslungen mit echten Tumoren. Aufgrund des manchmal massiven oder auch multifokalen Erscheinungsbildes benigner Tumoren kommt einer histologischen Diagnose bei Zubildungen der Leber eine große Bedeutung zu, damit nicht Tiere mit benignen oder gar nicht neoplastischen Läsionen euthanasiert werden.

Symptome und Diagnostik des Leberkrebses bei Hunden

Hunde mit Lebertumoren werden zumeist mit unspezifischen Symptomen wie Gewichtsverlust, verminderte Futteraufnahme, Polyurie/Polydipsie und Erbrechen vorgestellt. Bei der Blutuntersuchung zeigt sich in vielen Fällen eine Erhöhung der Leberenzyme (ALT, AST, ALKP, gGT), doch keiner der Parameter ist spezifisch für eine Neoplasie der Leber und erst recht können aus dem Ausmaß des Anstiegs der Leberenzyme keine Rückschlüsse auf die Dignität eines Tumors gezogen werden. Auch Röntgenuntersuchungen des Abdomens haben in der Diagnostik von Lebertumoren nur eine eingeschränkte Aussagekraft, weshalb sie heute weitgehend durch die Sonografie und Computertomografie abgelöst wurden (Abb.5 und 6). Mittels Ultraschall lassen sich zwar fokale Veränderungen der Leber häufig gut darstellen, das sonografische Bild von Lebertumoren ist jedoch wenig spezifisch und lässt keine verlässliche Differenzierung gutartiger von bösartigen Läsionen zu. Gleiches gilt für die Computertomografie, weshalb die sonografische oder computertomografische Diagnose einer Neoplasie unbedingt durch eine histopathologische Untersuchung bestätigt werden muss.

Therapie beim Leberkrebs des Hundes

Die Resektion des Tumors (partielle Hepatektomie) ist die Therapie der Wahl für lokalisierte maligne Tumoren und größere bzw. rupturgefährdete benigne Prozesse. Sowohl benigne als auch maligne Zubildungen der Leber sind oft sehr brüchig und stark vaskularisiert, weshalb es als perioperative Komplikation zu erheblichen Blutungen kommen kann. Bei der Laparotomie ist zur besseren Darstellung des Leberhilus bei tiefbrüstigen Hunden oder sehr großen Zubildungen das Anlegen eines Pneumothorax durch einen Schnitt in das Zwerchfell empfehlenswert. Dies ermöglicht es, das Zwerchfell caudalwärts zu ziehen und so den Leberhilus besser zu exponieren. Kleinere Tumoren in der Peripherie eines Leberlappens können mittels partieller Leberlappenresektion entfernt werden, in den meisten Fällen ist jedoch eine komplette Entfernung des betroffenen Lappens am Hilus erforderlich. Die partielle Leberlappenresektion kann mit manueller Präparationstechnik oder mithilfe eines chirurgischen Klammergerätes (TA-stapler) durchgeführt werden. Zur Resektion eines Leberlappens an der Basis werden die großen Gefäße und Gallengänge vorsichtig frei präpariert, anschließend einzeln abgeklemmt und doppelt ligiert oder mit einem chirurgischen Klammergerät verschlossen

Behandlung des Leberkrebses des Hundes mit der dendritischen Zelltherapie

Sie können die dendritische Zelltherapie beim Leberkrebs Ihres Hundes einsetzen, um die Lebensqualität zu steigern und die Lebenserwartung zu verbessern. Die Erfolgskontrolle können Sie durch Nachuntersuchungen der Leber mit Ultraschall durchführen. Gleichfalls können die Blutwerte überprüft und dann laufend weiter notiert werden.

Dabei zielt die dendritische Zelltherapie darauf ab, das Immunsystem Ihres Hundes so aufzubauen, dass die Krebszellen des Lymphdrüsenkrebses angegriffen und zerstört werden. So wird das Immunsystem auf die Krebszellen aufmerksam gemacht, egal wo sie sich im Körper Ihres Hundes befinden. Also auch, wenn die Zellen schon in andere Organe gewandert sind.

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