Schmerzen vom Milztumor beim Hund

Milztumore treten am häufigsten bei älteren Hunden zwischen 8 und 10 Jahren auf. Etwa 40% aller Hunde erkranken an einem Milztumor. Aufgrund der Häufigkeit der Milztumorerkrankungen ist die regelmäßige Untersuchung der Milz bei älteren Hunden dringend notwendig.

Viele Milztumore sind primäre Tumore, das bedeutet, dass Sie im Organ selbst liegen und nicht die Metastasen einer anderen Tumorerkrankung sind. Etwa die Hälfte der festgestellten Milztumore ist gutartig. Dennoch bedürfen sie einer genauen Beobachtung. Bei den bösartigen Tumoren der Milz handelt es sich in den meisten Fällen um ein Hämangiosarkom. Bei vielen Tumorerkankungen kann die Milz aber auch sekundär in Form von Metastasen erkrankt sein. Natürlich können sowohl primäre wie sekundäre Milztumoren zu einer erheblichen Schmerzbildung führen.

Die Milztumoren bestehen in der Mehrzahl aus einer sehr schwammigen und weichen Masse, weshalb es leicht zu Blutungen in den Bauchraum kommen kann. Durch die Blutung wird der Hund extrem geschwächt. Die Tiere reagieren extrem gestresst und schmerzgebannt auf eine solche Entwicklung. Außerdem kann es bei Milztumoren zu einer Bildung von Metastasen kommen, wodurch auch andere Organe im Körper des Hundes betroffen wären und die eventuell zu noch mehr Schmerzen führen könnten.

 

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Schnelles Wachstum des Milztumors erstaunt

Der Grund für die Gefährlichkeit der Milztumore bei den Hunden und die erhebliche Schmerzempfindung liegt in dem oftmals sehr schnellen Tumorwachstum begründet.

Denn noch schmerzhafter für den Hund wird es, wenn der Tumor zu wachsen beginnt. Da der Tumor dadurch viel Platz im Bauch einnimmt, kann es zu Atemnot, Erbrechen und starken Bauchschmerzen kommen. Zudem ist die Gefahr, dass der Tumor platzt, sehr groß. Für den Besitzer ist es immer wieder erstaunlich in wie kurzer Zeit (häufig innerhalb von 4 bis 6 Wochen) das Wachstum des Milztumors geschehen kann. Viele Besitzer glauben, dass die Lahmheit, die der Hund, zeigt in Veränderungen der Gelenke begründet ist. Doch es ist die Größe des Tumors, die zu Lahmheit und langsamer Bewegung führt. Die Tiere haben oft aber auch Schwierigkeiten sich normal hinzulegen (auf den geschwollenen Bauch!).

Platzt der Tumor, führt dies zu starken Blutungen im Bauch. Die Hunde sind in akuter Lebensgefahr durch den hohen Blutverlust und das schnelle Absenken des Blutdruckes. Eine Notoperation - verbunden eventuell mit einer Bluttransfusion kann den Hund retten.

Bitte beachten Sie:

  • Auch gutartige Milztumoren können aufplatzen und
  • Es kommt bei vielen Hunden auch zu kleineren Blutungen in die Bauchhöhle, die häufig nicht bemerkt werden

Deshalb gilt:

Kontrolluntersuchungen nicht nur bei Verdacht machen!

Regelmäßige Untersuchungen der Bauchhöhle mit einem Ultraschallgerät, vor allem bei älteren Hunden, geben Hinweise auf eine Erkrankung der Milz und helfen baldmöglichst Gegenmassnahmen einzuleiten.

Um dem Hund die (Bauch-) Schmerzen zu nehmen oder zumindest zu lindern, sollte der Beginn einer Behandlung so schnell wie möglich in die Wege geleitet werden. Falls es sich um einen Milztumor handelt, sollte der Tumor in jedem Fall durch einen chirurgischen Eingriff entfernt werden. Durch die Entfernung der Milz werden die Schmerzen für den Hund normalerweise sofort reduziert. Danach ist es wichtig die gesamte entnommene Milz im Labor untersuchen zu lassen, um einen klaren Befund hinsichtlich der Bösartigkeit zu erhalten.

Bei bösartigen Ergebnissen sollte die dendritische Zelltherapie von PetBioCell eingesetzt werden. Zum einen werden durch die Therapie die Schmerzen des Hundes gelindert. Zum anderen wird das Immunsystem Ihres Hundes gestärkt und auf die im Körper verbliebenen Tumorzellen aufmerksam gemacht. Wodurch diese endgültig zerstört werden können. Die dendritische Zelltherapie ist im Gegensatz zur Chemotherapie eine sehr schonende Behandlungsmethode.