Symptome vom Osteosarkom beim Hund

Osteosarkome bei Hunden machen sich häufig durch Beschwerden am Bewegungsapparat bemerkbar. So können Schwellung sowie ein verändertes Laufverhalten auftreten. Neben diesen spezifischen können auch unspezifische Sympome wie Appetitlosigkeit auftreten. Da alle Anzeichen auf andere Erkrankungen hindeuten können, ist eine gesicherte Diagnose umso wichtiger.

Osteosarkome sind Tumore, die direkt in den Knochen bei einem Hund entstehen und nicht aus Metastasen heraus entstehen. Dieser Zustand macht das Osteosarkom zu einem primären Knochentumor, was wichtig für die Behandlung ist. Außerdem machen Tumore des Osteosarkoms ca. 90 Prozent der Knochentumore bei Hunden aus.
Besonders betroffen von dieser Erkrankung sind große Hunde wie Doggen. Hier werden in der Regel die Röhrenknochen, der Oberschenkelknochen oder der Oberarmknochen von den Tumoren befallen.

Spezifische Symptome bei Tumoren an den Knochen

Bei einem Knochentumor zeigen sich häufig Schwellungen an den betroffenen Körperstellen. Auch Lahmheit, Schonhaltungen und, sollten die Beine betroffen sein, Hinken können Anzeichen für Tumore an den Knochen sein. Diese zeigen sich allerdings in der Regel nicht während oder nach Ruhephasen, sondern nach Belastungen (wie etwa Herumtollen im Park mit den Artgenossen).

Durch den Tumor kann es außerdem dazu kommen, dass die Knochen sehr brüchig werden. So läuft Ihr Tier Gefahr, schnell gefährliche Knochenbrüche zu erleiden - und das schon bei dem geringsten Kontakt.

 

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Unspezifische Symptome bei Ihrem Hund

Wie auch andere Arten von Tumoren und Krebs kann sich das Osteosarkom ebenfalls sehr gut durch unspezifische Symptome verstecken. Veränderungen im Verhalten ist eines davon. Dieses äußert sich oft durch zum Beispiel Aggressivität, Apathie oder Desinteresse. Auch Appetitlosigkeit und damit einhergehende Gewichtsabnahme sind Anzeichen für ein Osteosarkom.

Metastasierung

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Wir bieten Ihnen eine Checkliste, die Ihnen bei dem Gespräch mit Ihrem Tierarzt helfen kann.

Kommt es zu Metastasen, also der Ausbreitung des Sarkoms auf andere Organe, so können zu den für den Knochentumor typischen Symptomen noch weitere, untypische hinzukommen. Es ist daher besonders wichtig, schon bei dem kleinsten Verdacht auf ein Osteosarkom einen tierärztlichen Rat einzuholen.

Worauf achten?

Das Osteosarkom zeigt sich häufig sehr tückisch. Gerade die Symptome, die mit der Erkrankung in direkten Zusammenhang gebracht werden können, kommen und gehen. Darunter fällt die Lahmheit, wie auch das Hinken oder die Schwellungen. Sollten Sie ein Abklingen und Auftreten dieser Hinweise bemerken, so suchen Sie bitte alsbald mit Ihrem Vierbeiner einen Tierarzt auf. Ratsam ist auch ein Symptom-Tagebuch, in welches Sie zum Beispiel in einem Zeitraum von zwei Wochen die Symptomatik Ihres Hundes dokumentieren können. Das kann sehr hilfreich bei der Diagnose und der Therapie eines Osteosarkoms beim Hund sein. 

 

Mit der Checkliste zur Diagnose

Häufig ist es nicht einfach die Symptome des Patienten richtig einzuschätzen. Unsere Checkliste hilft Ihnen, die Symptome und das Verhalten Ihres Patienten einzuordnen so dass Sie schneller zu einer Diagnose kommen. Laden Sie sich unsere Checkliste einfach herunter: