Mammatumor beim Hund

Ihre Hündin hat eine Vergrößerung der Milchdrüse, also möglicherweise einen Mammatumor? PetBioCell kann Ihnen helfen! Gerne berät Sie das Team von PetBioCell persönlich, sprechen Sie uns an! PetBioCell bieten mit der dendritischen Zelltherapie eine schonende Alternative zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden an.

Wenn Ihr Hund einen Mammatumor hat ist es wichtig, möglichst schnell zu handeln. Viele Hundebesitzer warten sehr lange mit der Entscheidung, wie der Tumor ihres Lieblings behandelt werden soll. Der Gedanke dahinter ist vollkommen nachvollziehbar - es soll nichts überstürzt und sich für die bestmögliche Behandlung entschieden werden. Für die Lebenserwartung und die Prognose Ihres Hundes ist es jedoch wichtig, dass eine geeignete Behandlung so schnell wie möglich nach der Diagnose in die Wege geleitet wird.

Wir haben folgend einige Informationen zum Mammatumor bei Hunden für Sie zusammengestellt, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.

Allgemeine Informationen zum Mammatumor beim Hund

Der Mammatumor ist ein Tumor der Gesäugeleiste. In rund 50 Prozent der Fälle handelt es sich dabei um einen bösartigen Tumor. Der Mammatumor siedelt sich häufig im hinteren Bereich des Gesäuges an. Mammatumore können solitär (alleinstehend) als auch multipel auftreten. Mammatumoren können sich stark in ihrer Größe unterscheiden. Diese und die Wachstumsgeschwindigkeit des Tumors sagen nichts über den Grad der Erkrankung aus, also etwa ob es sich um einen malignen, benignen oder nicht klassifizierten Tumor handelt.

Auftreten des Mammatumors bei Ihrem Hund

Der Mammatumor tritt am häufigsten bei Hündinnen auf, bei denen keine Kastration durchgeführt wurde. In den meisten Fällen sind die betroffenen Tiere älter als vier Jahre alt. Oftmals handelt es sich bei der Gewebeart des Tumors um ein Adenokarzinom. Zudem ist die Hündin oft von Mischtumoren befallen, das heißt, dass es im Wechsel gut- und bösartige Abschnitte gibt.

Das Risiko einer Erkrankung mit dem Mammatumor wird durch die ständige Hormongabe zur Unterdrückung der Fruchtbarkeit bei Ihrer Hündin stark erhöht.

Symptome eines Mammatumors bei Ihrem Hund

Die typischen Symptome die Sie am Anfang eines Mammatumors bei Ihrem Hund erkennen können, sind kleine, kaum tastbare, kugelförmige Knötchen. Die Knötchen haben eine unterschiedliche Gewebeart, deshalb kann man oft nicht daraus schließen, dass es sich um dieselben Zellen handelt.

Im weiteren Krankheitsverlauf können diese kleinen Knoten extrem wachsen und an der Oberfläche der Haut aufreißen und bluten. Bei dem Verdacht auf einen Mammatumor sollten Sie darüber hinaus unbedingt darauf achten, ob Ihr Hund wenig Lust hat sich zu bewegen und an Kurzatmigkeit leidet, denn das könnte man als Schmerzäußerung oder eine Bildung von Tochtergeschwülsten interpretieren.

Weitere Symptome für einen Mammatumor oder bei Ihrem Hund können sein:

  • Appetitlosigkeit,
  • Gewichtsverlust,
  • Schmerzen im Bereich des Gesäuges,
  • als auch eine Anschwellung der Gliedmaßen, die durch einen Lymphstau ausgelöst wird

Sollten Sie eins oder mehrere der Symptome bei Ihrem Hund bemerken, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie umgehend uns oder Ihren Tierarzt. Denn je früher die Tumore erkannt werden, umso besser sind die Prognose und die Lebenserwartung für Ihren Liebling.

Schmerzen bei einem Mammatumor

Nachdem beim eigenen Hund ein Mammatumor diagnostiziert wurde, stellt man sich als Tierbesitzer selbstverständlich die Frage, wie der Hund sich fühlt und wie stark seine Schmerzen wirklich sind. Die Schmerzen die durch einen Mammatumor ausgelöst werden, können von Fall zu Fall unterschiedlich sein. Wie beim Menschen gibt es Hunde die weniger und Hunde die mehr schmerzempfindlich sind.

Jedoch ist sicher, dass die Schmerzen am stärksten im Bereich des Gesäuges auftreten. Denn bei einer Erkrankung an einem Mammatumor treten auf dem Bauch des Hundes Knoten in verschiedenen Größen auf. Sollte der Tumor lange unbemerkt bleiben, kann es passieren, dass der Tumor immer weiter wächst und an der Hautoberfläche aufreißt, was bei dem Hund zu Blutungen und starken Schmerzen führen würde.

Um das Wohlbefinden des Hundes so schnell wie möglich zu verbessern, sollte die Schmerzlinderung oberste Priorität haben. Da die ständige Gabe von Schmerzmitteln nicht die Lösung des Problems ist, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Tierarzt nach der besten Behandlungsmethode für Ihren Hund schauen und so bald wie möglich mit dieser beginnen. Denn je früher der Behandlungsbeginn ist, desto weniger können die Schmerzen für Ihren Hund werden.

Lebenserwartung / Prognose bei einem Mammatumor bei Ihrem Hund

Wird bei Ihrem Hund ein Mammatumor festgestellt, gibt es unterschiedliche Faktoren die zu beachten sind und die Einfluss auf die Lebenserwartung und die Prognose haben. Zum Beispiel ist die Größe und Gewebeart des Tumors entscheidend dafür, ob dieser vollständig entfernt werden kann oder nicht. Kann der Tumor vollständig entfernt werden, steigt die Prognose und die Lebenserwartung für Ihren Hund.

Die Prognose ist besser, wenn der Mammatumor noch nicht gestreut hat, sich also noch keine Metastasen (zum Beispiel in der Lunge) bei Ihrem Hund gebildet haben. Sollten allerdings bereits Metastasen (etwa auf der Haut) vorhanden sein, wird die Prognose schlechter.

Malignitätsstufen

Mammatumore unterliegen verschiedenen Malignitätsstufen. Es wird in der Regel zwischen malignen, benignen und nicht klassifizierten Tumoren unterschieden. Die Feststellung der Malignitätsstufe des Tumors spielt insbesondere für die richtige Behandlung und die Prognose eine wichtige Rolle. Ein maligner Tumor ist bösartig, ein benigner Tumor gutartig. In einigen Fällen ist der Mammatumor beim Hund nicht klassifizierbar.

Der Verlauf einer Erkrankung mit Mammatumor beim Hund

Sollte Ihr Hund an einem bösartigen Tumor leiden, kann dieser auch nach diversen Behandlungen wieder auftreten. Daher wird bei diesem Tumor häufig vorzugsweise großflächig operiert, um den Großteil des Tumorgewebes zu entfernen.

Jedoch kommt es selten zu einer Metastasierung, das bedeutet, dass der Tumor in der Regel nicht auf die anderen Organe übergeht.

Behandlung des Mammatumor beim Hund

Wenn Ihr Hund einen Mammatumor hat, sollte dieser zunächst durch eine OP entfernt oder verkleinert werden. Anschließend können unterschiedliche Behandlungsansätze gewählt werden, um die Lebenserwartung weiter zu steigern:

Homöopathische Protokolle

Homöopathische Protokolle (z.B. Heel) und andere naturheilkundliche Verfahren können genutzt werden.

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie kann nur dann in Betracht gezogen werden, wenn Ihr Hund eine Anästhesie verträgt, da bei der Bestrahlung der Patient in Narkose gelegt werden muss.

Chemotherapie

Von einer Chemotherapie ist ganz abzuraten. Diese hat sich bei der Behandlung von Mammatumoren nicht als wirkungsvoll herausgestellt.

Dendritische Zelltherapie

Die dendritische Zelltherapie kann unterstützend eingesetzt werden, um die Prognose zu verbessern. Außerdem bietet sie nach der Tumoroperation auch bei unvollständiger Entfernung des Tumors eine gute Behandlungsalternative. Denn durch die dendritische Zelltherapie wird das Immunsystem Ihres Hundes gestärkt und wiederhergestellt. Dies wirkt sich normalerweise positiv auf die Lebensqualität und Lebenserwartung des Tieres aus.

Dendritischen Zelltherapie bei einem Mammatumor

Um das Wiederauftreten (Rezidiv) des Mammatumors bei Ihrem Hund zu verhindern, empfiehlt es sich, sofort nach der OP eine dendritische Zelltherapie zu beginnen. So wird das Immunsystem auf die Krebszellen aufmerksam gemacht, egal wo sie sich im Körper Ihres Hundes befinden. Also auch, wenn die Zellen schon in andere Organe gewandert sind.

Die dendritische Zelltherapie wird häufig auch bei einer unvollständigen Entfernung des Tumors eingesetzt. Dadurch werden noch im Körper verbliebene Tumorzellen angegriffen und deren Zerstörung angeregt.

Diese Art der Behandlung wird auch häufig erfolgreich eingesetzt, wenn der Tumor schon zu groß für eine vollständige Entfernung ist oder der Patient schon sehr alt ist und kein großer operativer Eingriff mehr erfolgen soll.

Wir beobachten eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und der Lebenserwartung unserer Patienten.

Kontakt

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