Behandlung eines Hauttumors beim Pferd

Bei Ihrem Pferd wurde ein Hauttumor festgestellt und Sie sind auf der Suche nach einer alternativen Behandlungsmethode? Wir können Ihnen helfen! Mit der dendritischen Zelltherapie bieten wir Ihrem Pferd eine schonende Behandlungsmöglichkeit

Informationen zum Hauttumor beim Pferd – Das Equine Sarkoid

Das equine Sarkoid ist der am häufigsten vorkommende Hauttumor bei Pferden, welcher jedoch nur äußerlich liegt und die inneren Organe nicht angreift. Meist sind die Tiere zwischen 3-7 Jahre alt, bei denen der Hauttumor festgestellt wird. In einigen Abhandlungen wird geschrieben, dass ein Auslöser wie Infekte, eine lange Krankheit oder schlechte Haltung die Ursache sein kann. Teilweise wird beobachtet, dass in Stress-Zeiten oder nach Impfungen die Sarkoide aktiver werden. Über 40% der Pferde tragen zwar das Virus in sich, unabhängig von Farbe, Rasse und Geschlecht. Doch nicht bei jedem Pferd kommt es zum Ausbruch der Krankheit.

Ursachen des Hauttumors beim Pferd – das Equine Sarkoid

Mittlerweile gilt als erwiesen, dass die Ursache des Hauttumors das Bovine Papillomvirus (BPV) ist. In den meisten Fällen wird Bovines Papillomvirus Typ 1 (BPV-1) gefunden, seltener auch Typ 2 (BPV-2). Die DNA dieses Virus kann in bis zu 100 % aller Tumore nachgewiesen werden. Außerdem können im Blut betroffener Pferde Teile des Virusgenoms nachgewiesen werden. Auch eine genetische Prädisposition wird vermutet.

Symptome des Hauttumors beim Pferd

Erste Symptome sind Hautveränderungen, entweder eine kreisrunde, schuppige Stelle oder eine kleine Warze, wobei diese über der Haut liegen kann oder als Knötchen unter der Haut.

Diagnose des Hauttumors – Das Equine Sarkoid

Es können verschiedene Tumortypen auftreten. Es lassen sich sechs Typen unterscheiden:

  • Typ 1: Der okkulte Hauttumor: Es erscheint als meist haarlose, wenig erhobene und manchmal leicht knotige und hyperkeratotische Umfangsvermehrung.
  • Typ 2: Der verruköse Hauttumor: Es erscheint als warzenartige Umfangsvermehrung mit Hyperkeratose.
  • Typ 3: Der noduläre Hauttumor: Es erscheint als subkutaner Knoten unterschiedlicher Größe und kann gestielt sein. Die darüber liegende Haut ist meist haarlos, aber intakt.
  • Typ 4: Der fibroblastische Hauttumor: Es erscheint blumenkohlartig, mit ulzerierter Oberfläche und seröser Exsudation. Es kann auch gestielt sein.
  • Typ 5: Der gemischte Hauttumor: Es zeigt Erscheinungsbilder von verrukösem, nodulärem und fibroblastischem Hauttumor.
  • Typ 6: Der malevolente Hauttumor: Es erscheint oft nach multiplem Trauma und kann die Lymphbahnen infiltrieren. Man sieht dann Knoten an deren Verlauf.

Informationen zum Hauttumor beim Pferd – Das Plattenepithelkarzinom

Das Plattenepithelkarzinom ist ein bösartiger Hauttumor der beim Pferd vorkommen kann. In der Regel wächst dieser Tumor stark invasiv, also in das umliegende Gewebe ein. Eine chirurgische Entfernung dieses Hauttumors sollte so schnell es geht veranlasst werden. Das Plattenepithelkarzinom neigt dazu, immer wieder aufzutreten. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.petbiocell.de/pferde/tumorarten/plattenepithelkarzinom

Informationen zum Hauttumor beim Pferd – Das Melanom

Das Melanom ist häufig bösartig. Viele Pferdebesitzer belassen es unbehandelt bis es sich ausbreitet und eine Behandlung unmöglich macht. Das Melanom streut schon ab einer geringen Größe in die inneren Organe. Deswegen ist eine rechtzeitige Behandlung wichtig. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.petbiocell.de/pferde/tumorarten/melanom

Informationen zum Hauttumor beim Pferd – Das Fibrosarkom

Das Fibrosarkom ist ein stark invasiv wachsender Hauttumor beim Pferd. Es kommt häufig an chirurgisch schwer erreichbaren Stellen vor, beispielsweise am Auge. Weitere Informationen zum Fibrosarkom beim Pferd finden Sie unter: https://www.petbiocell.de/pferde/tumorarten/fibrosarkom

Behandlung des Hauttumors mit der dendritischen Zelltherapie

Bisher stehen zur Therapie des Hauttumors zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung und umfassen operative Entfernungen, wie die Kryochirurgie oder Elektrochirurgie, als auch eine Chemotherapie.

Die dendritische Zelltherapie hingegen ist eine schonende Alternative zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden, auch für den Hauttumor bei Ihrem Pferd. Sie zeichnet sich durch einen immunologischen Ansatz und die Verbesserung der Lebensqualität. Der Unterschied einer dendritischen Zelltherapie zu den Ihnen bekannten Therapiemöglichkeiten ist, dass neben den Symptomen auch die Ursache des Hauttumors bekämpft wird. Denn durch die Immuntherapie wird das Abwehrsystem gestärkt und auf die Tumorzellen die sich im Körper Ihres Pferdes befinden aufmerksam gemacht. Ziel der dendritischen Zelltherapie ist eine verbesserte Lebensqualität. Um die Heilungschancen Ihres Pferdes zu erhöhen, ist es sehr wichtig, dass Sie Ihr Pferd so früh wie möglich behandeln lassen.

Kontaktieren Sie uns

Bitte kontaktieren Sie uns einfach über das Formular: