Verdachtsdiagnose Krebs bei meinem Tier

Viele Tierbesitzer werden plötzlich mit der Möglichkeit einer Krebsdiagnose bei ihrem Tier, sei es Hund, Katze oder Pferd, konfrontiert. Häufig hatten sie nur minimale Krankheitssymptome bei ihrem Vierbeiner gespürt. Ein wenig müder, schlapper war es ihnen ja schon erschienen, aber ist das nicht das Alter? Auch eine schleichende Gewichtsabnahme war ja eher positiv, der vierbeinige Liebling war ja eh etwas zu schwer… Und dass es Änderungen in der Futteraufnahme, manchmal Futterverweigerung oder auch Erbrechen gelegentlich gab, wurde zwar bemerkt, aber nicht einer schwereren Erkrankung zugeordnet.

Hier finden Sie eine Auflistung der möglichen Symptome bei einer Krebserkrankung:

Sie benötigen Hilfe bei der Diagnose?
Wir bieten Ihnen eine Checkliste, die Ihnen bei dem Gespräch mit Ihrem Tierarzt helfen kann.

Jetzt bitte keine Panik!

Wichtig ist festzuhalten: Sie haben zunächst eine Verdachtsdiagnose für eine Tumorerkrankung durch Ihren Haustierarzt erhalten. Jetzt heißt es in Ruhe den Verdacht erhärten durch weitergehende Untersuchungen der Krankheitserscheinungen. Abhängig davon, aber auch von der Tierart, können die verschiedensten weitergehenden Untersuchungen (Röntgen-, Ultraschall-, CT- oder MRT) vom behandelnden Tierarzt vorgeschlagen werden. Intensive Blutuntersuchungen oder auch Untersuchungen von Gewebe der Geschwulstveränderung (ob nach Tumoroperation oder zunächst nach einer Biopsie) helfen weiter, um die Krankheit herauszufinden.

Wir helfen weiter

Viele Tierbesitzer kontaktieren das Team von PetBioCell bereits, wenn die Verdachtsdiagnose Tumor bei ihrem Tier gestellt worden ist. Wir helfen gerne bei einer ersten Beratung und Sichtung der Krankenunterlagen zusammen mit Ihrem Haustierarzt.

Durch die Vielzahl der uns eingereichten Krankenberichte haben wir eine große Erfahrung und können weitergehende und häufig beruhigenden Nachrichten geben.

Sie erreichen uns am Besten über unser Kontaktformular https://www.petbiocell.de/tierhalter/ihre-fallbeschreibung