Wissensdatenbank

Ende November 2018 war das PetBioCell-Team zu Besuch im FZMB, dem Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie mit Sitz in Bad Langensalza.
Das Treffen zwischen PBC und dem FZMB fand mit dem Team um Frau Dr. Richter und Herrn Dr. Miethe vom Forschungszentrum statt.

Im November 2018 war PetBioCell zu Besuch in der Tierarztpraxis Gärtner und Lukesch in Darmstadt. Als neuer Partner in der Region Darmstadt/Südhessen für die dendritische Zelltherapie war es uns ein besonderes Anliegen, von Anfang an den engen Kontakt zu den dortigen Tierärzten zu haben.

Das Spindelzellsarkom ist ein bösartiger, also maligner Tumor des Bindegewebes bei der Katze. Seinen Namen erhält er durch sein Aussehen, da die Zellen unter dem Mikroskop spindelförmig aussehen. Die Ursachen für ein Spindelzellsarkom bei Katzen sind vielfältig.

Das Plattenepithelkarzinom gehört bei Katzen zu den häufigsten und aggressivsten Hautkrebs-Arten.

Lungentumore (bzw. Lungenkrebs) beim Hund sind in der Regel aggressiv und gefährlich. Durch die unspezifischen Symptome werden Lungentumore häufig erst spät diagnostiziert und behandelt.

Tollwut ist eine durch Viren verursachte Krankheit und wird durch Speichel (beziehungsweise über die Schleimhäute und über Blut) übertragen. Neben Hunden können alle anderen Säugetiere ebenfalls an Tollwut erkranken. Meist erfolgt die Übertragung durch Bisswunden oder Kratzer.

Lebererkrankungen bei Katzen sind keine Seltenheit. Die Leber stellt das größte und eines der wichtigsten Stoffwechselorgane des Körpers dar und nimmt so eine entscheidende Rolle beim Stoffwechsel ein.

Zwischen der Ernährung des Hundes und dessen Gesundheitszustand gibt es einen engen Zusammenhang. Aus diesem Grund wird im Rahmen einer Krebstherapie in der Regel auch eine Krebsdiät beim Hund angesetzt. Diese soll die Genesung und nicht das Wachstum der Tumorzellen begünstigen.

Lymphome gehören zu den häufigsten Tumorarten bei Katzen. Da ist es sinnvoll, die ersten Anzeichen für Lymphome zu erkennen. Dabei muss zwischen unspezifischen und spezifischen Symptomen unterschieden werden, wobei sich letztere meist erst im späteren Krankheitsverlauf zeigen.

Basaliome sind Hauttumore beim Hund. Diese Tumorart tritt überwiegend bei Hunden ab dem mittleren Alter auf. Betroffen ist dabei überwiegend die Kopf- beziehungsweise die Halsregion des Tieres. Im Gegensatz zum Basalzellenkrebs ist das Basaliom ein gutartiger Tumor.

Im ersten Teil haben wir die atopische Dermatitis des Hundes vorgestellt als eine Erkrankung, die fast jeden zehnten Hund erfasst!

Bei einer Untersuchung der Tierärztlichen Hochschule von Nantes in Frankreich wurden die Krankengeschichten von 30 Katzen untersucht, die eine Melanomerkrankung hatten, die sich ausserhalb des Bereiches der Augen ausgebreitet hatte.

Das kardiale Hämangiosarkom des Hundes ist ein schwer zu behandelnder Tumor. Er hat leider wegen der kurzen Überlebenszeit nur eine ungünstige Prognose.

Häufig wird darüber nachgedacht, wie man die Fütterung eines zum Beispiel an einer Tumorerkrankung leidenden Pferdes anpassen sollte.

Wissenschaftler aus Grossbritannien und Brasilien, die an der Universität in Lincoln arbeiten, untersuchten Hunde, die Ängstlichkeit oder deutliche Angst zeigten, wenn sie mit lauten oder plötzlichen Geräuschen konfrontiert wurden.

Wissenschaftler der veterinärmedizinischen Fakultät in Montreal/Kanada haben ein Molekül auf seine Eigenschaften bei der Behandlung von Tumorerkrankungen im Reagenzglas getestet:

Eine Folge der Behandlung mit einer Chemotherapie bei Tieren kann eine zum Teil dramatische Veränderung des Blutbildes bei unseren Vierbeinern sein. Es kann sowohl zu Störungen in den Organsystemen (z.B. Leber, Nieren, Magen-Darm-System), aber auch im Blutbildungssystem kommen.