Blutkrebs beim Hund

Es wurde festgestellt, dass Ihr Hund Blutkrebs hat, weshalb Sie nun auf der Suche nach einer schonenden und effektiven Behandlungsmöglichkeit für Ihren Hund sind? Dann kann PetBioCell Ihnen helfen!

Die Immuntherapie aus körpereigenen Zellen (dendritische Zelltherapie) sorgt nicht nur für eine Schmerzlinderung, wie es bei den herkömmlichen Behandlungsmethoden der Fall ist, die dendritischen Zellen bauen das Immunsystem Ihres Hundes auf und greifen gezielt die Krebszellen an.

Durch diese Reaktion können Sie bei Ihrem Hund bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung der Lebensqualität feststellen.

Damit auch Ihr Hund schnell wieder auf die Beine kommt, ist es wichtig so früh wie möglich mit der Behandlung zu beginnen, denn nur so können Sie verhindern, dass der Tumor sich weiter ausbreitet und noch mehr auf die Gesundheit Ihres Hundes auswirkt.

Die dendritische Zelltherapie kommt nicht nur bei Blutkrebs als Behandlungsmethode in Frage, sondern bei den unterschiedlichsten Krebserkrankungen.

Sollten Sie Fragen haben bezüglich der dendritischen Zelltherapie, können Sie uns selbstverständlich anrufen, unser Team wird Ihnen gerne weiterhelfen.

 

“Ablaufplan

Allgemeine Informationen zum Blutkrebs beim Hund finden Sie hier:

Vorkommen vom Blutkrebs beim Hund

Blutkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen beim Hund. Der Krebs bildet sich vor allem an den Lymphozyten und dem lymphatischen Gewebe. Dieses befindet sich beispielsweise in den Lymphknoten, in der Milz und Leber und im Knochenmark.

Hunde jeden Alters können am Blutkrebs erkranken, jedoch sind Hunde zwischen sechs und neun Jahren am meisten betroffen. Vor allem bestimmte Hunderassen wie Boxer, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever, Scottish Terrier und Pointer sind etwas anfälliger für eine Blutkrebserkrankung.

Um einen Blutkrebs diagnostizieren zu können, ist eine gründliche Untersuchung des Hundes nötig. Bei dieser Untersuchung muss eine Biopsie durchgeführt werden, außerdem muss untersucht werden ob der Krebs sich auch an deren Stellen befindet. Um Informationen über die Auswirkungen auf die Körperfunktionen zu erhalten, wird ein Blutbild erstellt und eine Urinprobe analysiert.



Anzeichen vom Blutkrebs beim Hund

Je nach dem wo der Krebs als erstes aufgetreten ist, können die Symptome unterschiedlich ausfallen. Am häufigsten kommt der Krebs in den äußeren Lymphknoten vor. Die Erkrankung ist dort meistens schon an den vergrößerten Lymphknoten zu erkennen.

Ein Blutkrebs kann zu Müdigkeit und Appetitlosigkeit führen. Wie stark sich die Symptome auf Ihren Hund auswirken, ist davon abhängig, wie groß der Tumor ist und ob andere organische Funktionen schon betroffen sind.

Die Therapie des Blutkrebses beim Hund

In der Regel wird Blutkrebs meistens mit der Chemotherapie behandelt. Jedoch werden durch die Chemotherapie nur die Symptome gelindert, zu einer vollständigen Heilung kommt es selten.

Behandlung des Blutkrebses mit der dendritischen Zelltherapie

Die dendritische Zelltherapie kann sehr gut zur Behandlung von Blutkrebs eingesetzt werden. Bereits nach der ersten Behandlung werden Sie bei Ihrem Hund eine deutliche Verbesserung des Gesundheitszustandes bemerken können. Zudem ist die dendritische Zelltherapie eine sehr schonende und stressfreie Therapieform für Ihren Hund, da er vom Tierarzt Ihres Vertrauens behandelt werden kann und kein weiter Weg zu einer Tierklinik notwendig ist.

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