Gehirntumor beim Hund

Bei Ihrem Hund wurde die Diagnose Gehirntumor festgestellt und Sie suchen nun für die Behandlung Ihres Hundes eine schonende Alternative zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden? Dann kann PetBioCell Ihnen mit der dendritischen Zelltherapie helfen!

Die dendritische Zelltherapie ist eine Immuntherapie aus körpereigenen Zellen die nicht nur zur Behandlung eines Hirntumors, sondern bei verschiedenen Tumorerkrankungen bei Tieren eingesetzt werden kann. Durch die Therapie wird das Abwehrsystem Ihres Hundes gestärkt und zur Bekämpfung des Tumors genutzt.
Bereits nach kurzer Zeit werden Sie bei Ihrem Hund ein verbessertes Wohlbefinden bemerken können. Um diese Wirkung zu bekommen ist es wichtig so früh wie möglich mit der Therapie zu beginnen.

Weitere Informationen zum Gehirntumor bei Hunden finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Bei Fragen können Sie uns gerne jederzeit anrufen, wir helfen Ihnen gerne weiter.

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Auftreten des Gehirntumors beim Hund

Gehirntumore bei Hunden treten bei etwa 14,5 Hunden von lebenden 100.000 Tieren auf, es handelt sich also nicht um ein häufig auftretendes Krankheitsbild. Hirntumore können entweder direkt im Gehirn entstehen oder zum Beispiel aus dem Bereich der Nase ins Gehirn einwachsen oder auch eine Metastase eines Körpertumors darstellen.

Vor allem ältere Hunde mit einem Durchschnittsalter von 9 Jahren erkranken an Gehirntumoren. Der häufigste Gehirntumor bei Hunden ist das Meningeom. Boxer und andere kurzköpfige Rassen sind vor allem von Gliatumoren betroffen, dagegen leiden langnasige Rassen (z.B. Golden Retriever) häufiger unter Meningeomen. Überwiegend beim Pembroke Welsh Corgi, Berner Sennenhund, Rottweiler und Flat Coated Retriever findet sich das histiozytäre Sarkom

Anzeichen eines Gehirntumors beim Hund

Vielfältige Veränderungen und Ausfallserscheinungen beim Patienten können Anzeichen für einen Hirntumor sein. Dies kann zum Beispiel plötzlich schlechteres Sehen, Torkeln oder insgesamt Bewegungsunfähigkeit, epileptische Anfälle oder auch merkwürdige Verhaltensveränderungen (Ängstlichkeit oder gesteigerte Aggressivität) des Hundes sein. Erste Hinweise können bei Ihrem Heimtierarzt bei einer Allgemeinuntersuchung nachgewiesen werden. Zur weiteren Untersuchung werden dann moderne bildgebende Verfahren (Computertomographie oder MRT) angewendet. Hier können Veränderungen im Gehirn dargestellt und Verdachtsdiagnosen aufgrund der beteiligten Veränderungen gestellt werden.



Die Therapie des Gehirntumors beim Hund

Die Behandlung eines am Gehirntumor erkrankten Hundes verfolgt zwei Ziele: (1) Die Verbesserung der Lebensqualität und (2) die längerfristige Erhaltung des verbesserten Allgemeinbefindens.

Dazu werden zunächst antiepileptisch wirkende Substanzen verabreicht. Für etwa 2 Monate kann durch den Einsatz von Corticoson-Präparaten der Krankheitszustand deutlich verbessert werden. Diese Zeitspanne muss genutzt werden um eine gezieltere Behandlung – wenn dies möglich ist – durchzuführen. Hier haben sich sowohl die Chirurgie und die Strahlentherapie als Therapiemöglichkeiten etabliert. Es gibt keinen Königsweg, sondern es muss mit spezialisierten Tierärzten der für die Situation von Patienten und Familie beste Therapieplan abgesprochen werden.

Chirurgische Eingriffe sollen für eine Reduktion der Tumormasse und damit eine Verbesserung der Symptomatik sorgen. Die Nachsorge ist oft sehr aufwendig, um Komplikationen nach der Operation vorzubeugen.

Die Strahlentherapie ist zurzeit bei Hirntumoren von Hunden und Katzen die Behandlungsmethode der Wahl. Hierbei wird durch die Gabe vieler kleiner Bestrahlungsdosen die größtmögliche Schonung des umgebenden Gewebes erreicht. Zunächst wird in Kurznarkose ein sogenanntes Planungs-CT durchgeführt, um die bestmögliche Behandlung festzulegen. Anschließend wir die Bestrahlungsserie verabfolgt. Es wird normalerweise bei Gehirntumor des Hundes eine deutliche Lebensverlängerung erreicht.

Behandlung des Gehirntumors mit der dendritischen Zelltherapie

Die immunologische Behandlung des Gehirntumors beim Hund kann sehr gut zusammen mit den anderen Behandlungen durchgeführt werden:

  1. Bei der Durchführung einer Strahlentherapie sollte vor dem Beginn der Bestrahlungsserie bereits eine dendritische Zellbehandlung geplant werden. Nach Abschluss der Bestrahlungsbehandlung wird die immunologische Behandlung weitergeführt. Dies reduziert die Nebenwirkungen der Bestrahlungsbehandlung, vor allem die Spätfolgen auf dieses empfindliche Gewebe.
  2. Dendritische Zellen können zusammen mit Cortisonbehandlung und Antiepileptika eingesetzt werden.

Durch dieses kombinierte Vorgehen - etablierte Behandlungsformen und immunologische Behandlung - kann eine Verbesserung der Lebensqualität und der Überlebenszeiten erreicht werden.

Weitere Informationen zu Gehirntumor finden Sie bspw. auch unter: http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/downloads/pressemappe/intrakranielle-tumoren.pdf

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