Fibrosarkom beim Hund

Falls bei Ihrem Hund ein Fibrosarkom diagnostiziert wurde, bietet Ihnen PetBioCell eine alternative und schonende Behandlungsform zu anderen Therapien an. Hier handelt es sich um eine Immuntherapie aus körpereigenen Zellen (dendritische Zelltherapie). Gerne berät unser Team von PetBioCell Sie persönlich bei Ihren Fragen.

Viele Hundebesitzer tun sich schwer bei der Frage, welche Behandlungsmethode für ihren Hund die beste ist. Dabei ist eine schnelle Entscheidung zum Verbessern der Lebensqualität und Prognose von großer Bedeutung. Je eher die Behandlung eines Fibrosarkoms beginnt, desto besser ist die Lebenserwartung.

Weitere Detailinformationen zum dieser Art von Tumor bei Hunden finden Sie weiter unten auf dieser Seite. Dort präsentieren wir Ihnen ebenfalls die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Therapie.

Das Ziel der dendritischen Zelltherapie ist es, nicht die Symptome für Ihr Tier erträglicher zu machen, sondern das Tier zu stärken und die Ursache zu bekämpfen.

PetBioCell konnte bereits vielen Patienten zu einer Verbesserung der Lebensqualität helfen. Um auch Ihnen und Ihrem Vierbeiner helfen zu können, beraten wir Sie gerne persönlich zu Ihrem Fall.

Allgemeine Informationen zum Fibrosarkom beim Hund finden Sie hier:

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Allgemeine Informationen zum Fibrosarkom beim Hund finden Sie hier:

Vorkommen des Fibrosarkom beim Hund

Ein Fibrosarkom kommt eher bei älteren Hunden vor und wird umgangssprachlich auch Weichteiltumor genannt. Diese Tumorart kommt im Weichteilgewebe des Hundes vor, überwiegend im Unterhautgewebe und in der Mundhöhle. Durch die harte Pseudokapsel aus komprimierten Tumorzellen sind Fibrosarkome gut zu ertasten und heben sich deutlich vom umliegenden Gewebe ab.

In der Literatur sind Primärtumore des Fibrosarkoms auch in den Knochen, der Leber, der Milz, des Auges, des Nervensystems und der Nasenhöhle beschrieben. Fibrozyten als essentielle Zellen des Bindegewebes produzieren Bestandteile der sogenannten extrazellulären Matrix, z.B. Kollagen. Mit dieser Matrix sind die Körperzellen fest verbunden. Fibrozyten sorgen damit für die Festigkeit der Gewebe. Außerdem sind sie an der Reparatur von Wunden beteiligt. Bei einem Fibrosarkom sind die Fibrozyten oder auch deren Vorläuferzellen, die Fibroblasten, entartet. So kommt es zu einem Tumor.

Anzeichen

Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Hund an diesem Tumor leidet, gibt es unterschiedliche Symptome, die Sie als Tierhalter erkennen können. Beispielsweise leiden an einem Fibrosarkom erkrankte Hunde häufig an Unbeweglichkeit bis hin zum vollständigen Verlust des Gehvermögens.

Weitere Symptome, die durch diesen Tumor ausgelöst werden, sind sichtbare, fühlbare und schmerzempfindliche Schwellungen an den betroffenen Stellen Ihres Hundes.

Der Verlauf einer Erkrankung mit einem Fibrosarkom beim Hund

Es gibt unterschiedliche Arten, wie der Tumor sich im Körper eines Hundes verhält.

Die Gefahr einer Metastasierung liegt nur bei ca. 20%. Jedoch wächst der Tumor infiltrierend, das bedeutet, dass sich der Tumor schnell nach „innen“ in umliegendes Gewebe ausbreitet und nicht „abgekapselt“ bleibt. Durch diese Art der Ausbreitung wird eine chirurgische Behandlung (OP) mit fortschreitendem Stadium immer schwieriger, da die Grenze zwischen Tumor und gesundem Gewebe nicht mehr klar sichtbar ist.

Bei Befall der Mundhöhle tendiert der Tumor dazu, sehr groß zu werden und tieferes Gewebe zu befallen - inklusive den Knochen. Hier ist die Prognose aufgrund der Lokalisation problematisch. In der Regel wird der Tumor chirurgisch entfernt. Sollte der Tumor zu nah am Knochen liegen oder den Knochen bereits befallen haben, dann kann es sein, dass der befallene Knochen mitentfernt werden muss. Vor allem Tumore im Unterkiefer neigen dazu, sehr schnell in den Knochen zu wachsen, so dass eine Amputation des Unterkiefers von Fachleuten empfohlen wird.
Ansonsten gelten orale Fibrosarkome als bestrahlungsresistent, wodurch eine Bestrahlungstherapie als nicht sinnvoll erscheint. Auch gibt es keinen Beweis, dass eine Chemotherapie hilfreich ist. Laut Fachleuten kommt es bei 62% der Hunde mit Fibrosarkom zu einem Rückfall. Beim Golden Retriever und beim Dobermann tritt das Fibrosarkom außerdem häufiger auf als bei anderen Hunderassen.

Die Therapie des Fibrosarkoms bei Ihrem Hund

Eine Behandlung mit der Strahlentherapie reicht bei einem Tumor dieser Art nicht aus. Es muss eine Therapie erfolgen, welche Chirurgie und Bestrahlung kombiniert, um den gewünschten lebenserhaltenden Effekt zu erlangen.

Falls der Tumor sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium befindet und deshalb nicht mehr chirurgisch entfernt werden kann, kann eine palliative Strahlentherapie zur Behandlung eingesetzt werden. Jedoch führt diese Behandlungsmethode nur zur Linderung der Symptome. Die dendritische Zelltherapie hingegen bekämpft auch die Ursache.

Behandlung des Fibrosarkoms bei Ihrem Hund mit der dendritischen Zelltherapie

Sie können die dendritische Zelltherapie beim dieser Tumorart Ihres Hundes einsetzen, um die Lebensqualität zu steigern und die Lebenserwartung zu verbessern. Auch das Risiko eines Rezidivs (Wiederauftreten) kann so verringert werden.

Dabei zielt die dendritische Zelltherapie darauf ab, das Immunsystems Ihres Hundes so aufzubauen, dass die Krebszellen des Fibrosarkoms angegriffen und zerstört werden. So wird das Immunsystem auf die Krebszellen aufmerksam gemacht, egal wo sie sich im Körper Ihres Hundes befinden. Also auch, wenn die Zellen schon in andere Organe (Metastasen) gewandert sind.

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