Analdrüsentumor bei der Katze

Selten wird von tumorösen Veränderungen der Analdrüsen bei der Katze berichtet. Unbekannt ist dabei, ob es daran liegt, dass zu selten vom untersuchenden und behandelnden Tierarzt an eine solche Diagnose bei Schmerz- und Verstopfungserkrankungen im Analbereich gedacht wird. Oder ob die Erkrankung bei Katzen nur sehr selten vorkommt. Häufig wird sie nur zufällig bei gründlicher Untersuchung gefunden.

Gefunden werden knotige Veränderungen durch das entstehende Tumorgewebe, Tenesmus, also starkes Drängen bei Kot oder Harnabsatz, aber auch blutiger Kotabsatz. In der weiteren Folge kommt es durch die Erkrankung bei den Tieren zu einem lethargischen Verhalten mit verminderter Futteraufnahme. Auch dies sind eher untypische Symptome. Aber nicht alle Katzen zeigen überhaupt in der Anfangszeit Krankheitssymptome.

Auch bei Katzen gilt es genau zwischen einer Verstopfung der Analdrüsen oder entzündlichen und schlimmstenfalls tumorösen Veränderung der Analdrüse zu unterscheiden. Häufig wird die Erkrankung der Analdrüse nicht vom Besitzer wahrgenommen, da er nicht weiß, dass die Katzen über diese Drüsen verfügen.

 

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Nach Feststellen von Krankheitssymptomen werden Untersuchungen und Behandlungen analog zu dem bei der Analdrüsentumorerkrankung des Hundes Geschilderten durchgeführt. Sie finden die Unterlagen hier: Einteilung Perianal- und Analtumoren bei Hunden

Bitte lassen Sie sich von den Mitarbeitern von PetBioCell beraten, wenn weitergehende Fragen zur Erkrankung Ihrer Katze vorhanden sind.

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