Magenkrebs beim Hund

Sie sind auf der Suche nach einer schonenden Behandlungsmöglichkeit für die Magenkrebserkrankung Ihres Hundes, dann kann PetBioCell Ihnen helfen. Mit der dendritischen Zelltherapie können neben dem Darmkrebs auch andere Krebserkrankungen behandelt werden. Das Ziel der dendritischen Zelltherapie ist die Stärkung des Immunsystems, wodurch die Symptome und die Ursache bekämpft werden sollen. Durch diesen Effekt werden Sie bei Ihrem Vierbeiner bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung der Lebensqualität bemerken können.

Generell ist bei Krebserkrankungen ein früher Behandlungsbeginn besonders wichtig. Denn je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto größer sind die Heilungschancen Ihres Hundes.

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Weitere Informationen zum Magenkrebs finden Sie hier:

Eine Krebserkrankung des Magens beim Hund wird nur selten gefunden. Meist handelt es sich leider um bösartig verändertes Gewebe. Folgende Krebsarten werden im Magen bei Hunden häufig gefunden: Adenokarzinom, Lymphom oder Leiomyosarkom. Zusätzlich zur Krebsart unterscheidet man Magenkrebs auch nach der betroffenen Schicht des Magens.

Symptome von Magenkrebs beim Hund

Eines der Symptome des Magenkrebses bei Hunden ist Erbrechen, das an Häufigkeit zunimmt, sehr schmerzhaft sein kann und auch blutigen Auswurf zeigen kann. Der sichtbare Gewichtsverlust ist ein weiteres Anzeichen für die Krebserkrankung: Da die Hunde wegen der Schmerzen ungern fressen, kommt es zu einer oft schnellen und erheblichen Gewichtsabnahme. Auch eine Änderung des Futters führt zu keiner Besserung der Futteraufnahme.

Diagnose von Magenkrebs beim Hund

Zur Untersuchung der Hunde mit dem Verdacht Magenkrebs wird häufig eine Röntgenuntersuchung durchgeführt. Diese kann – wie auch eine Ultraschalluntersuchung – erste Hinweise auf eine Erkrankung geben. Durch eine Magenendoskopie sollte dann Probenmaterial zur Untersuchung im Labor gewonnen werden. Allerdings kann eine solche Biopsie nicht alle Schichten der Magenwand erreichen.



Behandlung von Magenkrebs beim Hund

Deshalb muss bei weiter anhaltenden Krankheitssymptomen des Magenkrebses bei den Hunden über eine chirurgische Bauch-Operation und Teilentfernung des Magens im Bereich der Veränderungen nachgedacht werden. Dies ist der grundlegende erste Schritt der Behandlung des Magenkrebses.

Wichtig ist auch mit einer auf die Magenerkrankung abgestimmte Diät die Behandlung des Krebses zu unterstützen. Dies können neben speziellen Rationen auch mehrfache tägliche Fütterungen sein.

Behandlung des Magenkrebses des Hundes mit der dendritischen Zelltherapie

Sie können die dendritische Zelltherapie beim Magenkrebs Ihres Hundes einsetzen, um die Lebensqualität zu steigern und die Lebenserwartung zu verbessern. Die Erfolgskontrolle können Sie durch Nachuntersuchungen der Bauchorgane mit Ultraschall durchführen. Gleichfalls können die Blutwerte überprüft und dann laufend weiter notiert werden.

Dabei zielt die dendritische Zelltherapie darauf ab, das Immunsystem Ihres Hundes so aufzubauen, dass die Krebszellen angegriffen und zerstört werden. So wird das Immunsystem auf die Krebszellen aufmerksam gemacht, egal wo sie sich im Körper Ihres Hundes befinden. Also auch, wenn die Zellen schon in andere Organe gewandert sind.

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