Hauttumor beim Hund

Sie haben den Verdacht, dass Ihr Hund möglicherweise an einem Hauttumor erkrankt ist und sind nun auf der Suche nach einer alternativen Behandlungsmethode? Dann können wir Ihnen helfen. Mit der dendritischen Zelltherapie bieten wir Ihrem Hund eine schonende Behandlungsmöglichkeit. Bei Fragen hilft unser Team Ihnen gerne weiter.

Bei der dendritischen Zelltherapie wird das Immunsystem Ihres Hundes wiederaufgebaut und gestärkt. So kann der Körper wieder anfangen, sich selbstständig gegen den Hauttumor zu wehren.

Sollte für Sie und Ihren Hund die Behandlung mit den dendritischen Zellen in Frage kommen, dann ist es wichtig, dass die Therapie sobald wie möglich beginnt. Denn nur dann hat Ihr Hund die Chance auf eine baldige Verbesserung der Prognose und Lebenserwartung.

Weitere Informationen zum Hauttumor und der Behandlung finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Falls Fragen bei Ihnen aufkommen sollten, können Sie uns gerne kontaktieren.

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Symptome und Diagnose eines Hauttumors beim Hund

Hauttumore gehören zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei Hunden. Der Grund dafür ist, dass die Haut dauerhaft unterschiedlichen Umwelteinflüssen (bspw. UV-Strahlen, Krankheitserregern und Giftstoffen) ausgesetzt ist. Es gibt unterschiedliche Arten von Hauttumoren, zu den häufigsten gehören unter anderem

Die ersten Anzeichen eines Hauttumors erscheinen in der Regel auf der Haut. Viele Anzeichen, die auf einen Tumor hinweisen können, sind für die Patientenhalter sichtbar, werden aber oft mit Verletzungen oder Muttermalen verwechselt und bleiben eine lange Zeit unbehandelt.

Daher sollten Sie Veränderungen die Ihnen auf der Haut Ihres Hundes auffallen

  • Knubbel,
  • anhaltende Wunden oder
  • auffällige Muttermale

beobachten und wenn nötig von einem Tierarzt untersuchen lassen.

Sollte der Tierarzt einen Hauttumor bei Ihrem Hund diagnostizieren, dann werden als erstes das Aussehen, die Symptome und die Lokalisation des Tumors beurteilt. Als nächstes sollten Zellen aus dem Tumor entnommen und überprüft werden. Falls diese Vorgehensweise nicht ausreicht, ist eine Biopsie notwendig.

Der Verlauf einer Erkrankung mit einem Hauttumor beim Hund

Hauttumoren haben häufig ein sehr rezidives Verhalten, das heißt, dass eine Rückkehr des Tumors trotz Operation nicht ausgeschlossen ist. Außerdem haben die meisten Hauttumore die Neigung, sich auf andere, gut durchblutete Organe (bspw. die Lunge) auszubreiten.



Die Therapie des Hauttumors beim Hund

Treten Tumore auf der Haut auf, gibt es unterschiedliche Therapiemöglichkeiten für Ihren Hund. Jedoch wird unabhängig davon, von welcher Tumorart Ihr Hund befallen ist, immer ein chirurgischer Eingriff empfohlen. Dies dient der Entfernung des Tumors (oder zumindest einem Teil davon).

Als Weiterbehandlung bieten sich die Chemotherapie oder Strahlentherapie an, jedoch sind beide Behandlungsmethoden mit zusätzlichem Stress für Sie und Ihren Hund verbunden. Grund dafür ist, dass das Angebot der Strahlentherapie in Deutschland sehr gering ist und man eventuell lange Fahrtstrecken in Kauf nehmen muss.

Behandlung eines Hauttumors mit der dendritischen Zelltherapie

Leiden Hunde an Tumoren oder Krebs der Haut, ist es wichtig früh mit der dendritischen Zelltherapie anzufangen, um ein Wachstum des Tumors oder ein Wiederauftreten zu verhindern. Durch die dendritische Zelltherapie kann nicht nur das Wachstum gestoppt werden, sondern der Tumor auch vollständig bekämpft werden. Dieser Verlauf hat einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden ihres Hundes, was zu einer längeren Lebenserwartung führen kann.

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