Leukämie beim Hund

Spricht man von Leukämie bei Hunden, so muss anfangs erst zwischen der chronischen und der akuten Leukämie unterschieden werden. Während die Lebenserwartung bei der akuten Leukämie im Durchschnitt geringer ausfällt, haben chronische Patienten meist bessere Prognosen. Leukämie, auch als Blutkrebs bekannt, ist eine der häufigsten Krebsarten bei Hunden.

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Ursachen für Leukämie

Bisher lässt sich keine bestimmte Ursache der Leukämie zuordnen. Pauschal kann man aber sagen, dass Hunde meist in einem Alter zwischen sechs uns neun Jahren erkranken. Zudem lassen sich leichte Rassendispositionen zuordnen. Boxer, Deutsche Schäferhunde, Golden Retriever, Scottish Terrier und Pointer etwa sind ein wenig anfälliger als andere Hundearten.

Symptome von Leukämie bei Hunden

In den anfänglichen Stadien lassen sich nur wenige Symptome für den aggressiven Krebs bei Hunden erkennen. Diejenigen, die sich erkennen lassen, sind unspezifisch. So kann anfangs in einigen Fällen eine Vergrößerung der Lymphknoten festgestellt werden. Da diese jedoch wieder abklingen kann, vermuten viele Hundebesitzer hier eine grippale und temporäre Reizung.

Im späteren Verlauf ist es auch möglich, dass Sie kleine violette Flecken auf der Haut Ihres Hundes erkennen.

Weitere Symptome für Leukämie können ein erhöhter Flüssigkeitsbedarf, vermehrter Urinabsatz, Fieber und Lahmheit sein.

Diagnose von Leukämie bei Hunden

Die Diagnose von Leukämie lässt sich nur von einem Tierarzt sicher bestimmen. Dabei ist eine Biopsie, das Anlegen eines Blutbilds und gegebenenfalls auch das Untersuchen einer Urinprobe notwendig. Auch eine Knochenmarksanalyse ist nicht ungewöhnlich.

Nach der Diagnose kommt schnell die Frage nach der Heilung auf. Die Heilungschancen von Leukämie bei Hunden können nicht verallgemeinert werden. Die Prognose hängt beispielsweise stark von dem Fortschritt der Erkrankung ab - etwa ob sich das Tier schon im Endstadium der Leukämie befindet. Auch andere Faktoren spielen eine Rolle. 

Die Behandlung

In einem Großteil der Fälle werden die Patienten mithilfe einer Chemotherapie behandelt. Ob oder wie erfolgreich diese ist, hängt stark mit dem Verlauf und dem Stadium der Erkrankung zusammen. Das Tumorgewebe wird durch in der Regel oral verabreichte Giftstoffe zerstört. Problematisch ist hier allerdings, dass die so genannten Chemotherapeutika nicht nur Tumorgewebe, sondern auch gesundes Gewebe zerstören. Das Immunsystem Ihres Hundes wird währenddessen sehr anfällig.

Die dendritische Zelltherapie hingegen bietet Ihnen und Ihrem Vierbeiner eine schonende Alternative zu den herkömmlichen Behandlungsmethoden. Das Immunsystem wird mit sich selbst gestärkt, die Nebenwirkungen werden gering gehalten und die Lebensqualität Ihres Hundes wird verbessert. Auch die Lebenserwartung kann in vielen Fällen erhöht werden. Stellen Sie uns gerne Ihren Hund vor und wir beraten Sie zu den besten Behandlungsmethoden bei Leukämie für Ihren Liebling.

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